Rund um die beiden Ferienwohnungen gibt es viele sehenswerte, interessante und traumhaft schöne Ausflugsziele. Landschaftliche, kulturelle und gastronomische Highlights findet man alle paar Kilometer. Hier möchte ich Ihnen ein paar Bilder von Orten zeigen, die wir gerne und immer wieder besuchen – klicken Sie auf die Bilder, um zu weiteren Fotos und Informationen zu gelangen:
| Impressionen aus Capbreton und Hossegor, wo wenige Kilometer von uns im Sommer das Leben sprudelt. In der Vor- und Nachsaison sind es beschauliche Orte, an denen sich das ganze Jahr die Surfer aus aller Welt im Wasser tummeln. |
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Bayonne liegt 25 km südlich von uns. In der pittoresken Altstadt findet man das berühmte Baskische Museum, ein Schokoladenmuseum und viele beschauliche Gassen. Am 21. Juni findet das alljährliche umwerfende Musikfest statt – von morgens bis in die Nacht spielen Laienmusiker und professionelle Gruppen an jeder Straßenecke, in jedem Hinterhof. |
Biarritz liegt ebenfalls im französischen Baskenland, etwa 40 km südlich von uns. Die felsige Küste mit dem Rocher de la Vierge und das im Jugendstil gebaute Meeresmuseum laden zum Besuch ein. Alte Paläste zeugen von einer Zeit, als nicht nur europäische Reiche, Schöne und Adelige hier Urlaub machten.
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In Saint Jean de Luz, einem der zauberhaftesten Orte an der südlichen Atlantikküste hat der französische König Ludwig XIV. die spanische Infantin Maria Theresia geheiratet. Die Kirche und viele Häuser von damals stehen noch und können besichtigt werden. Es gibt einen Fischerhafen und eine große geschützte Badebucht. |
| Das Château de Gaujacq ist ein kleines Schlösschen mit einer wunderbaren Gärtnerei. Es befindet sich etwas im Landesinneren – inmitten der Weinberge und nicht weit von der Gegend des Armagnac und der Bastiden entfernt. |
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Der Courant d’Huchet bei Léon – ein verwunschener fast amazonasartiger, tropischer Urwald in einem Naturschutzgebiet 30 Kilometer nördlich. Die Bilder sind vom Juni 2008, endlich sind wir wieder mal zu einer Fahrt gekommen. Ein wunderbares, entspannendes Naturerlebnis, sich hier vom Binnensee in kleinen Barken bis fast zum Meer rudern zu lassen. |
| San Sebastian – die nächste größere Stadt kurz nach der spanischen Grenze, die Hochburg zum Genuss von köstlichen Tapas. Um die Concha, die Muschelbucht, herum erstreckt sich die Altstadt mit Aquarium, Fischerhafen, Tapasbars und vielen kleinen Geschäften. |
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Der malerische Kurort Salies de Béarn am Ufer des Flüsschens Saleys im Département Pyrénées Atlantiques war schon in der Bronzezeit besiedelt. Es gab dort Salz, die Römer brachten später den Weinbau und um das Jahr 1032 wird Salies de Béarn in einem Text der Abtei von Saint Pé de Génères erwähnt. |
| Die Gedenkstätte des Camp de Gurs – dort befand sich von 1939 bis 1944 ein fürchterliches Lager für Überlebende der republikanischen spanischen Armee, Freiwillige der Internationalen Brigaden, Flüchtlinge, französische Widerstandskämpfer, Zigeuner, Juden aus Baden und der Pfalz (die von den Nazis verschleppt und von Petain hier untergebracht worden waren – und von denen dann 3900 in die Vernichtungslager geschickt wurden). |
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Das am französischen Jakobsweg liegende Städtchen Oloron Sainte Marie im Département Pyrénées Atlantiques wurde zur Römerzeit gegründet. Schon im Jahr 506 wird ein Bischof von Oloron erwähnt. Die ältesten Teile der Kathedrale Sainte Marie – das Hauptportal zum Beispiel – stammen aus den 12. Jahrhundert. Seit 1998 gehört die Kirche als Teil des Jakobswegs in Frankreich zum UNESCO- Weltkulturerbe. |
| Die Festung Navarrenx wird 1078 zum ersten Mal erwähnt. Sie war ein Grenzort zu Spanien und war lange Zeit eine hugenottische Stadt. Die teilweise zerstörte, dann wieder aufgebaute Festung konnte aber 1620 dem französischen König Ludwig XIII nicht standhalten. Die Brücke über den Gave d’Oloron stammt aus dem 13. Jahrhundert. |
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Es ist jedes Mal ein Erlebnis, einen der vielen Bauernhöfe im Südwesten Frankreichs – einem wahren Schlaraffenland – zu besuchen und köstliche Käse, Schinken, Würste, Pasteten, Confits und Weine zu probieren und die verschiedenen Tiere kennen zu lernen – zum Beispiel die ganz besondere sehr alte Schweinerasse Noir de Bigorre oder Ziegen, Enten, Gänse und vieles mehr. |
| Die Barthes de l’Adour, das Schwemmland und die Sumpfgebiete an den Ufern des Adour, gehören zum Netz Natura 2000. Hier leben auf einem über 12.000 Hektar großen Gelände Weißstörche, Reiher und Ponies (Poney landais – eine uralte Rasse) und viele Zugvögel legen hier eine Rast ein. Fauna und Flora sind extrem vielfältig und interessant. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man hier tolle Touren machen. |
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Bilbao ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert! Die Fahrt entlang der wunderschönen Küste hinter San Sebastian – über Bermeo und die Ermita de San Juan de Gaztelugatxe – bis Bilbao ist traumhaft. Und Bilbao selbst, die größte Stadt des Baskenlandes, bietet dem Besucher beeindruckende Architektur, verführerische Gastronomie (Pintxos) und wirklich umwerfend ist das berühmte Guggenheim-Museum. |
Natürlich gibt es noch sehr viele andere traumhafte Ziele und nach und nach werde ich auch Bilder von ihnen hier zeigen.
Weiterhin finden Sie in der Umgebung auch eine ganze Menge schöne Golfplätze.
Tipps zu besuchenswerten Restaurants erhalten Sie von uns – und wir freuen uns über Entdeckungsberichte Ihrerseits!
